Rezept: Orientalisches Curry (Vegan)

Wenn es eines gibt was ich gerne mag, dann sind es Currys mit Reis. Allgemein hat es mir momentan vor allem die indische Küche sehr angetan. Die Gewürze und Kombinationen begeistern mich immer wieder und langweilig wird es definitiv nie!

Heute möchte ich euch ein Curry vorstellen, welches vor allem aus Paprika, Kichererben und Spinat besteht und zudem vegan ist.

Hierzu benötigt ihr für 2-3 Portionen:

  • 3 rote Paprika
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • 300 g Blattspinat
  • 200 g kleine Tomaten
  • 250 g Reis

Los geht’s!

Zuerst schneidet ihr die Zwiebel, die Paprika und die Hälfte der Tomaten in kleine Würfel / Stücke und erhitzt etwas Öl in einem großen Topf. Presst den Knoblauch in das heißt Öl und gebt auch die Zwiebel- und Paprikawürfel dazu. Schwitzt alles für wenige Minuten an und löscht eure Zwiebel-Knoblauch-Paprika Mischung mit der Gemüsebrühe ab. Eure Zutaten lasst ihr jetzt bei geschlossenem Deckel, auf mittlerer Hitze für etwa 8-10 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit könnt ihr dann auch schon mal den Reis kochen, den Spinat waschen, die Kichererbsen abtropfen und die zweite Hälfte der Tomaten vierteln oder halbieren.

Sobald die Paprika in eurem Topf weich genug ist könnt ihr sie mit einem Pürierstab pürieren. Nun habt ihr eine Paprika-Suppe – Juhu 🙂 Die „Paprika-Suppe“ gießt ihr zunächst mit etwa der halben Dose Kokosmilch auf und würzt alles mit euren Lieblingsgewürzen. Ich habe für dieses Gericht zwei Gewürzmischungen von JustSpices verwendet. Für Currys liebe ich zum Beispiel das Detox Gewürz, da es typisch indische Gewürze, wie zum Beispiel Kardamom, Curcuma, Kreuzkümmel und vieles mehr enthält.

Nun gebt ihr die Kichererbsen, die restlichen Tomaten und den Spinat hinzu und lasst wieder alle Zutaten für einige Minuten köcheln, bis der Spinat eingegangen ist. Je nach Bedarf könnt ihr dann noch die restliche Kokosmilch hinzugeben. Bei mir wurde es allerdings bereits zu flüssig, daher habe ich nur die halbe Dose verwendet.

Der Reis sollte nun auch fertig sein, sodass ihr diesen gemeinsam mit dem Curry servieren könnt. Für so ein hübsches Reistürmchen wie auf meinem Foto, eignen sich sämtliche Schälchen. Ich habe einfach ein kleines Plastik Becherchen verwendet, um den Reis zu formen. Es gibt aber auch extra Förmchen, die man hierfür kaufen kann (z. B. über Amazon*). Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es auch mit einem einfachen Joghurtbecher funktioniert. Vielleicht probiere ich das beim nächsten Mal aus 🙂

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Viel Spaß beim nachkochen und vergesst nicht den Hashtag #CarinisKitchen zu benutzen, falls ihr ein Bild davon auf Instagram veröffentlicht. Ich bin gespannt auf eure Kreationen 🙂

 

8 Replies to “Rezept: Orientalisches Curry (Vegan)”

  1. Das werde ich ausprobieren 🙂 Hast du eine alternative die ich zum Spinat wählen könnte? Mein Freund mag Spinat nämlich nicht 🙁

    1. Den Spinat kann man natürlich auch weglassen und z. B. grüne Paprika verwenden. Aber deiner Phantasie oder dem Geschmack deines Freundes sind da keine Grenzen gesetzt 🙂

  2. Oh wie lecker! Ich liebe Curry 🙂
    Das wird auf jeden Fall probiert. Allerdings muss ich das mal ohne meinen Freund machen – der steht nämlich absolut nicht auf Kokos 😉

    Liebe Grüße nach Thailand ♥
    Anne

    1. Auch die Kokosmilch muss man nicht zwingend verwenden. Du kannst sie entweder komplett durch Gemüsebrühe (ggf. etwas weniger von der Menge) oder durch Sahne (Fettarme Kochsahne, z. B. Rama Creme Fine) ersetzen 😉 Liebe Grüße AUS Thailand <3

  3. Sehr sehr lecker hab das schon so oft nach deinem Rezept gekocht, weil es einfach wahnsinnig gut schmeckt 😉

    1. Ohhh wie schön, das freut mich sehr 🙂

  4. Welche 2 Just Spices Gewürze hast du dafür verwendet? 🙂

    1. Turbo Scharf und das Detox Gewürz 😉

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