Mein erster Halbmarathon in Berlin

Lange habe ich darauf hingearbeitet und nun habe ich es hinter mich gebracht: ich bin meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Den Berliner Halbmarathon um genau zu sein.

Viele von euch haben mich auf dem Weg dort hin begleitet, aber ich wette, dass die meisten von euch gar nicht damit rechnen, wie mein Weg zum Halbmarathon eigentlich begonnen hat.

Hierzu muss ich etwas weiter ausholen. Beginnen würde ich mal irgendwo in 2014, als ich Flo kennengelernt habe. Bis dato hatte ich nämlich mit Laufen so gar nichts am Hut. Dann habe ich mit meiner Freundin Franzi angefangen regelmäßig eine kleine Runde laufen zu gehen. Das sah dann ungefähr so aus: 5 Minuten laufen, 5 Minuten gehen und dabei die ganze Zeit quasseln. Im Schnitt haben wir so 5 Kilometer in einer Stunde zurück gelegt. Ja, ich habe auch ganz von vorne angefangen 🙂

Und so ein Halbmarathon war zu der Zeit auch nicht im entferntesten ein Ziel von mir.

Seit 2014 habe ich Flo dann auch immer wieder zu Lauf Veranstaltungen begleitet und angefeuert. Im Oktober 2015 hat Flo gemeinsam mit Lou von Fit_Trio einen Follower-Lauf organisiert. Hierbei sind die zwei zusammen mit einigen ihrer Follower gemeinsam den Halbmarathon in München gelaufen. Niemals hätte ich mit den Gefühlen und Emotionen gerechnet, die mich an diesem Wochenende überkamen. Es war einfach so schön zu sehen, wie diese Gruppe, die sich dort zum ersten Mal begegnete diese 21 km (mehr oder weniger) gemeinsam bestritt. Die Stimmung an der Strecke und im Olympia Stadion und die Freude jedes einzelnen Läufers am Ende – unbeschreiblich. Als ich mich dann auch noch mit einigen Läufern unterhielt und ihre Geschichten hörte, stand für mich fest – ich möchte das auch schaffen!

Also habe ich mich (heimlich) einen Tag später direkt zu dem Halbmarathon in Berlin am 03.04.2016 angemeldet. Ja genau – im letzten Jahr war ich bereits für den Berliner HM registriert.

Ich war angemeldet und bin nicht mitgelaufen

Zum Teil war ich selbst daran Schuld, zum Teil hatte ich gesundheitliche Probleme, die mich am Start gehindert haben. Aber vielleicht könnt ihr ja aus meinen Fehlern lernen.

Fehler #1 – ich habe es niemandem erzählt

Ich wusste, dass Flo bereits zu dem Halbmarathon angemeldet ist und ich hatte irgendwie die Wunschvorstellung, dass ich es ihm bis zu dem Tag verheimliche und ihn bei der Ausgabe der Startunterlagen überrumple und rufe „Überraschung – ich bin auch angemeldet und laufe mit“. Dadurch, dass ich so eine Geheimniskrämerei draus gemacht habe, habe ich die Teilnahme auch etwas vor mir selbst verheimlicht. Hätte ich Flo schon etwas früher in mein kleines Geheimnis eingeweiht, hätte er mich sicherlich in meiner Vorbereitung unterstützen können. Da aber auch sonst kaum jemand davon wusste, war die Hemmschwelle auch nicht so groß einfach zu sagen: naja dann nehme ich halt einfach nicht teil, weiß ja keiner, dass ich eigentlich hätte teilnehmen sollen. Also mein Tipp: meldet euch an und bindet es am besten JEDEM auf die Nase. Das war nämlich bei dem Halbmarathon 2017 meine Strategie. So wird man regelmäßig daran erinnert, wenn einem zum Beispiel die Kollegin auf dem Flur fragt, wie denn die Vorbereitung für den Halbmarathon läuft oder deine Mama zum fünften Mal fragt, wann denn eigentlich nochmal der Termin vom Halbmarathon ist.

Fehler #2 – ich habe nicht (richtig) trainiert

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich habe mir eingebildet, dass es schon irgendwie klappen wird mit den 21 Kilometern. Schließlich hatte ich ja schon bei anderen via Instagram und Snapchat gesehen, wie einfach so ein Halbmarathon zu sein scheint. Aber ich kann euch sagen, ganz so einfach ist es gar nicht. Ziemlich genau 3 Monate bevor der Halbmarathon in Berlin stattfinden sollte, bin ich meine ersten 11 Kilometer gelaufen und war mächtig stolz. Gleichzeitig hatte ich aber auch Panik und dachte: nochmal so weit laufen??? Hilfe!!! Dann kam im Februar unser 3 wöchiger Thailand Urlaub, in dem ich ganze 0,0 Kilometer gelaufen bin. Und Anfang März hat mich dann die gute alte Grippewelle komplett aus den Socken gehauen. Nach einigen längeren Gesprächen mit Flo (ich hatte es ihm an Weihnachten verraten) habe ich dann zwei Wochen vor dem HM die Entscheidung getroffen nicht teilzunehmen. Ich kam mir vor wie der größte Looser. Denn unabhängig von der Grippe, bin ich schlicht und ergreifend einfach faul gewesen. Also: sucht euch einen Trainingsplan oder was auch immer euch motiviert und bleibt am Ball.

Fehler #3 – ich dachte, ich schaffe das alleine

Jeder der es schafft, sich alleine in der kalten und dunklen Jahreszeit auf den Halbmarathon im Frühjahr vorzubereiten, dem gebührt mein größter Respekt. Jeden morgen bin ich im dunklen zur Arbeit gefahren und auch erst wieder nach Hause gekommen, als es schon wieder dunkel war – typisch Winter eben. Hinzu kommt, dass ich eine Frierkatze und ein Angsthase bin, also für mich keine Chance unter der Woche alleine laufen zu gehen. Daher der vielleicht wichtigste Tip: Sucht euch einen Laufpartner oder eine Laufgruppe. Es gibt nichts was mir je mehr geholfen hat, meine Laufziele zu erreichen, wie unsere #werunfrankfurt Laufgruppe.

Nun aber nochmal zurück zu eigentlichen Thema. Nachdem ich also im April 2016 nicht auf der Strecke sondern mal wieder am Streckenrand des Berliner Halbmarathons stand, kam ich ins grübeln. Meine Motivation vom Münchner Halbmarathon war irgendwie verschwunden. Klar, die Stimmung in Berlin ist grandios und zugucken macht mindestens genauso viel Spaß, wie selbst laufen. Also Haken dran, ich bleibe bei meinen 8-10 Kilometern, die ich regelmäßig Laufe.

So war dann meine erste Laufveranstaltung im Juni 2016 der J. P. Morgan Lauf (5,6 km) und im August der Women’s Run (8 km) in Frankfurt.

Das war genau mein Ding – Laufen in meiner Komfortzone 🙂

Für Flo wiederum stand im September 2016 der ganze Marathon in Berlin an. Wie immer, war ich natürlich mit dabei und stand am Nike Cheering Hub, wo ich Lottie von @shelivesherdream wieder traf und Diana von @doandlive zum ersten Mal kennenlernte. Von allen Laufveranstaltungen, zu denen ich Flo begleitete, war dies mit Abstand der emotionalste. Noch nie habe ich ihn bereits aus weiter Entfernung auf der Strecke erkannt, bin ihm entgegen gelaufen, wir haben uns (ACHTUNG romantisch:) für 2 Sekunden geküsst und das alles fühlte sich einfach an als würde die Zeit anhalten und als hätten wir gerade für Minuten so dagestanden. Übrigens ist diese Momentaufnahme seit dem mein mit Abstand *most liked picture* auf Instagram. Danke nochmal an Lottie, dass du in diesem Moment einfach nur drauf los fotografiert hast <3

Obwohl ich Diana während dem Anfeuern bereits mehrfach erklärte, dass es sich bei mir mit dem Halbmarathon erledigt hat, lies sie nicht locker. Und naja, sie hatte halt echt gute Argumente, sie war mir auf Anhieb sympathisch und irgendwie konnte ich dann nicht nein sagen. Na toll! Auf der Zugfahrt von Berlin nach Frankfurt habe ich mit Flo gesprochen und wir begannen einen Plan zu entwickeln, wie ich mein Ziel in einem halben Jahr erreichen kann. Da nach wie vor das große Problem darin bestand, dass ich niemanden in Frankfurt habe, der mein Laufniveau hat, entschlossen wir uns zur Gründung einer Laufgruppe – tja und der Rest ist irgendwie Geschichte. Falls ihr mehr über mein Training erfahren möchtet, schreibe ich euch hierzu gerne nochmal einen Blogpost über meine 6 monatige Vorbereitung 🙂

Der Tag der Tage

Ich habe bereits auf Instagram geschrieben, dass es mir sehr schwer fällt, den gestrigen Halbmarathon in Worte zu fassen, weil ich es noch immer nicht richtig realisieren kann. Das Rennen – also die 2 Stunden und 13 Minuten – sind irgendwie dann doch schnell vorbei gegangen. Ich habe auch ehrlich gesagt kaum mitbekommen, was links und rechts am Rand passierte und war sprichwörtlich in einem Tunnel. Daher in aller Kürze meine Eindrücke vor und während des Halbmarathons.

Am Tag und Abend vorher habe ich tatsächlich zwei Mal Pasta gegessen, in der Hoffnung meine geliebten Nudeln würden mir genügend Kraft geben 😀 Meine Strategie war es, am Morgen vor dem Halbmarathon – wie immer – nichts zu frühstücken. Da ich auch vor meinem 20 km Lauf nichts gegessen hatte, wollte ich nichts riskieren. Dafür gab es während dem Lauf irgendwo zwischen 10-15 km ein Energie Gel, das hatte ich nämlich schon mal im Training ausprobiert und hilft zumindest dem Kopf 🙂

Die ersten 10 Kilometer sind locker flockig vorbei gegangen

Danach habe ich mich einfach nur von Kilometer zu Kilometer gehangelt. Mit Gedanken wie „Oh nur noch 8 km, das ist die Main Runde über die Friedensbrücke“ oder „nur noch knapp 6 Kilometer, das ist so viel wie der J. P. Morgan Lauf“ habe ich mir versucht bewusst zu machen, dass sich das Ziel nähert.

Den ganzen Lauf über ging es mir auch ziemlich gut und alles verlief relativ nach Plan. Flo hatte mich vorher gefragt, ob ich auf Zeit laufen möchte, aber ehrlich gesagt wollte ich echt nur im Ziel ankommen. Natürlich stand immer wieder die Zeit 2:15:00 im Raum, aber ich wollte mir keinen Druck machen. Daher habe ich ihn auch gebeten, mir während dem Lauf nicht die Zeit zu sagen, sondern bin einfach nach Gefühl gelaufen und habe mein bestes gegeben. Und siehe da, mein heimliches Ziel von 2:15:00 habe ich sogar um fast 2 Minuten unterboten!

Auch wenn ich gestern gesagt habe, dass ich nie wieder einen Halbmarathon laufen werde, überlege ich heute doch schon wieder, zu welchem Rennen ich mich anmelden könnte 😀

Mein nächstes Ziel?

Den Halbmarathon in unter 2:10:00 schaffen 🙂

13 Replies to “Mein erster Halbmarathon in Berlin”

  1. Was für einen lange Vorgeschichte Aber ich kannndas mit der Stimmung sehr gut nachvollziehen! Es war Mega toll gestern und ich fand es aufregend, euch alle ins Ziel laufen zu sehen 🙂 mal gucken, ob ich es auch mal schaffen werde 🙂

  2. Tina Lutterbeck sagt: Antworten

    Ich finde den Blogpost super!! Und es zeigt einfach die Realität. Das niemand geboren wurde und so schnell laufen kann. Ich finde es wird deutlich das es für jeden hatte Arbeit ist!
    Und ich bin gestern auch meinen ersten gelaufen und ich fand es richtig schön und total motivierend dir dabei zu folgen
    Danke!!

  3. Ach Carini, du bist so herrlich sympathisch! Ich gönne dir von ganzem Herzen deinen Erfolg beim Halbmarathon und bin schon ein wenig neidisch toller Blogpost, vor allem mit den zu vermeidbaren Fehlern. Ich laufe momentan immer meine 5 km. Am Mittwoch soll es aber endlich an die 10 gehen… Vorfreude und Panik zu gleich! Ich wünsch dir alles Gute weiterhin 🙂

  4. Maike (maike0602) sagt: Antworten

    Ein sehr toller Blogpost! 🙂 herzlichen Glückwunsch noch mal! Deine Vorbereitung würde mich wirklich interessieren, da ich für mich selbst momentan noch etwas Inspiration suche & ein wenig planlos bin bei der Vorbereitung auf einen längeren Lauf (noch lange kein halbmarathon) .
    Allerdings habt ihr mich mit eurer Euphorie alle gemeinsam so angesteckt, dass ich auch drüber nachdenke, nächstes Jahr einen halbmarathon zu laufen. Muss mich mal erkundigen, wo es in NRW wan Läufe gibt 🙂 momentan kämpfe ich allerdings wieder mit 5km Letzten Sommer hab ich gut die 10km geschafft – aber dann kam die dunkle Jahreszeit, Verletzung & blöde Erkältungszeiten. Aber da es ja für einige von euch der erste halbmarathon war, die auch noch nicht so lange laufen, hat mich das angespornt & motiviert, dass ichs auch schaffen kann 🙂 zum Glück motiviert mein Freund mich auch immer so ;))
    Nochmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Leistung! Kannst stolz auf dich sein 🙂

  5. Oh liebe Carina, auch wenn wir uns (noch) nicht persönlich kennen – ich bin sooooo stolz auf dich! Jeder macht mal Fehler! Ich hatte letztes Jahr auch einen Lauf, vor dem ich mich dann letztendlich auch gedrückt habe. Aber daraus lernt man. Es ist kein Rückschlag, sondern eine Erfahrung, um die man reicher geworden ist.
    Und wie reich du geworden bist, das hat dir dein toller Halbmarathon am Sonntag gezeigt! Deine Geschichte ist wahnsinnig schön und so motivierend. Mit #werunfrankfurt habt ihr etwas so tolles aufgebaut, kein Wunder, dass du den Lauf so gemeistert hast 😉
    Ich freue mich schon auf den Bericht von deinem nächsten Halbmarathon ♥

    Liebe Grüße
    Anne

  6. Hallo carina,
    vielen Dank für den tollen Erfahrungsbericht. Ich laufe momentan auch nur in meiner Komfortzone, aber träume auch davon einen Halbmarathon zu absolvieren. Deshalb würde ich mich über einen weiteren Blogpost, der deine Vorbereitung und den Weg zum HM genau schildert, sehr freuen.
    Mach weiter so! Du kannst stolz auf dich sein.

  7. Liebe Carina, schöner Blogpost. Absolut toll geschrieben. Es ist wunderbar zu sehen, wie Flo dich dabei unterstützt hat, dein Ziel zu erreichen. Du kannst wahnsinnig stolz auf das sein, was du erreicht hat. Jede Sekunde Training hat sich gelohnt. Behalte dir die Freude am Laufen. 🙂

  8. Carina das ist ein so toller Blogeintrag! Du verdienst sehr viel Respekt, für deine Ehrlichkeit und deine Disziplin, und vor allem für deine natürliche und besonders liebenswerte menschliche Art! Du kannst sowohl humorvoll Dinge vermitteln, als auch gefühlvolle Dinge ans Herz legen. Du kannst sehr stolz auf dich sein, diesen Schritt in Angriff genommen zu haben und diesen auch mit Erfolg gemeistert hast. Glückwunsch, und du hast mit Flo einen echt tollen Freund an deiner Seite, euch viel Glück weiterhin, ihr seid ein tolles Paar!

  9. Richtig toller Blogpost! 🙂 Offen, ehrlich, sehr sympathisch.. Einfach nur motivierend und gefühlsmäßig sehr ansteckend! 🙂
    Da ich auch sehr gerne längere Läufe in Angriff nehmen möchte und als Traum oder Wunschziel einen Halbmarathon im Kopf habe, würde ich mich auch super doll über einen weiteren Blogpost freuen. 🙂

  10. Hallo! Ganz ganz toller Beitrag! Kann dich von Anfang bis Ende verstehen…
    So erging es mir all die Jahre mit dem Abnehmen… Ein Kampf mit sich selbst! Aber seit dem Zeitpunkt wo ich mich entschieden habe abzunehmen, poste ich viel bei Instagram und es macht einfach Spaß , man wird von Freunden angesprochen wie man es schafft so schnell und natürlich abzunehmen usw… Und diesmal ist mein Ziel die 10km Ziellinie zu knacken… Ende Juni diesen Jahres… Bis 7km bin ich bereits gekommen, in 10 Wochen Trainingszeit, wo ich 2 Wochen von verhindert war… Jetzt hab ich noch 9 Wochen Zeit und ich denke ich schaffe es!!! Und natürlich wissen es alle 😉 alleine wie du es sagst, dass motiviert!!! Und der Tipp mit der Zeit, ist super… So werde ich das auch machen! Einfach laufen! Danke für den Post! Und UNBEDINGT schreibe einen Blogpost über die 6 Monate Vorbereitung!!! Liebe Grüße Jenny

  11. Tolle, herrlich ehrliche Geschichte! 🙂
    Ich bin gestern auch meinen ersten Halbmarathon gelaufen und nachdem ich während des Laufs und direkt danach felsenfest davon überzeugt war, dass ich das NIE WIEDER mache, überlege ich nun ebenfalls, wo ich als nächstes mitlaufen könnte 😀 hast du dich schon für den nächsten Halbmarathon angemeldet? 😛

    Liebe Grüße
    Kristin

    1. Hi Kristin, Danke für dein Feedback 🙂 Ich werde voraussichtlich das nächste Mal im Oktober in München an den Start gehen – und du?

  12. Hey 🙂
    Ich muss ehrlich gestehen, ich war erst jetzt auf deinem Blog, da ich durch dein Hörbuchartikel erst darauf aufmerksam wurde, dass du einen eigenen Blog hast.
    Dieser Artikel hat mich echt gerührt <3 Die Emotionen, die man durch das laufen sammelt und mitnehmen kann, sind auch für mich da absolut größte.
    Genau dafür lohnen sich auch mal weitere Distanzen als 10 km.
    Das man einen HM zusammen mit seinem Partner läuft ist einfach amazing und ich glaube, dass Gefühl danach kann keiner nachempfinden, wenn man es nicht schon mal erlebt hat.
    Danke für das teilen deiner Erfahrungen und Gefühle vor dem 1. HM.
    Auch wenn ich den Artikel erst jetzt gelesen habe, spornt er mich an, mich auch endlich mal für einen HM anzumelden.
    Bis jetzt bin ich die Distanz immer nur wenige Male für mich gelaufen und hatte immer Angst vor dem Druck, den HM an dem Tag laufen zu müssen, wenn ich mich anmelde….but one time i start it 🙂

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